Göttinger Bündnis für bezahlbares Wohnen



25. Oktober 2017

Die EBR im Göttinger Bündnis für bezahlbares Wohnen.

Der bundesweite Wohnungsmarkt hat sich in den letzten Jahren deutlich angespannt. Auch in Göttingen wird es für Haushalte mit geringem Einkommen immer schwieriger sich mit Wohnraum zu versorgen. Vor diesem Hintergrund wurde das "Göttinger Bündnis für bezahlbaren Wohnraum" von Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler initiiert.

Das Bündnis - Bezahlbares Wohnen und Bauen - Logo.
Ein Bündnis in dem Vertreter der Stadtverwaltung gemeinsam mit der lokalen Wohnungswirtschaft Strategien für die Schaffung zusätzlichen bezahlbaren Wohnraums entwickeln. Seit Mai ist das Bündnis aktiv und wird von der GEWOS unterstützt und begleitet.

Bereits seit 2016 beschäftigen wir uns mit dem Thema sozialer Wohnungsbau, sind Gegenstand einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und besuchen regelmäßig Veranstaltungen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, um uns einen bundesweiten Einblick in die Themen- und Problemfelder zu verschaffen.

Der eingeschlagene Weg ist der Richtige.

Dass der eingeschlagene Göttinger-Weg der Richtige ist, unterstreicht Mathias Metzmacher, Referatsleiter aus dem BBSR, in dem er feststellt, dass „Lokale Bündnisse – idealerweise mit Beteiligung des OB - für Bauen und Wohnen, an Orten, an denen Sie vorhanden sind, enorme Kraft“ haben. Wir fühlen uns durch die Einladung der Stadt Göttingen geehrt und möchten engagiert mit Know-How und Lösungsvorschlägen zum Erfolg des Bündnisses beitragen.


Engagement der EBR Projektentwicklung im Göttinger Bündnis für bezahlbares Wohnen - Ein Bündnis mit Vertretern der Stadtverwaltung und der lokalen Wohnungswirtschaft.

Aus konkreten Vorschlägen, wie etwa „einheitlicher Spielregeln“ für alle Marktteilnehmer, sollen innerhalb der Verwaltung in schnelleren und vereinfachten Prozessen der Baurechtsschaffung resultieren, die somit maßgeblich in der Umsetzung von Wohnbauprojekten sein können.


Treffen der Arbeitsgruppe innerhalb des Bündnis' für bezahlbares Wohnen in Göttingen.

Um Bauvorhaben zu beschleunigen, wird von Seiten der Politik ein zusätzlicher Stellenaufbau innerhalb der Verwaltung vorgeschlagen und von Seiten der Verwaltung als „dienlich“ begrüßt, was ebenfalls als Blick in die richtige Richtung zu deuten ist, um das ausgerufene Ziel von rund 5000 neuen Wohnungen bis 2030 anzuvisieren.

 

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