Baufortschritt Groner Tor, Göttingen



03. März 2017

Das neue Forum am Groner Tor wächst.

Es ist schon spannend für die Passanten am Groner Tor, den Gebäudekomplex auf dem Gelände des ehemaligen Tierärztlichen Instituts der Uni Göttingen wachsen zu sehen. Wurden vor dem Jahreswechsel noch Spundwände gesetzt, sind die Tiefbauarbeiten mittlerweile abgeschlossen und oberirdisch bereits einige Betonfassaden zu bestaunen. Folgt der Betrachter dann noch den ausgestellten Entwürfen, regt der aktuelle Baufortschritt die Phantasie an.
 

Zwei Baubereiche. Ein Kompetenzzentrum.

Phantasievoll wird’s in jedem Fall, wenn wir die Aufteilung des Gesamtkomplex‘ betrachten. Nehmen wir den Großbuchstaben E. Der besteht bekanntlich aus einer senkrechten Linie, der sogenannten Stammseite, und 3 nach rechts ausgerichteten Armen – einer oben, einer mittig und einer unten. Der Grundriss, des Neubaus am Groner Tor ist an ein großes E angelehnt. Die Stammseite ist entlang der Groner Landstraße ausgerichtet und die 3 Arme ragen in Richtung Bahnhofsvorplatz. Der Komplex teilt sich dabei in 2 Baubereiche. Die obere Hälfte der Stammseite und die oberen beiden Arme bilden zusammen den hinteren Teilbereich des Baus. Die untere Hälfte der Stammseite und der untere Arm ergeben den vorderen Teilbereich des Baus.


Hotel Freigeist (links), die neue Sparkasse (rechts) und die ehemalige Zoologie (unten) sind auf dieser Luftaufnahme vom Januar 2017 gut zu erkennen.
 

Sparkasse und Hotel FREIgeist wachsen und wachsen.

Ausgerichtet zur Verkehrskreuzung Groner Tor, ragen im vorderen Baubereich inzwischen vier stolze Geschosse des Rohbaus vom künftigen Göttinger FREIgeist Hotel in die Höhe. Im hinteren Baubereich wiederum erstreckt sich die neue Verwaltungszentrale der Sparkasse Göttingen von der Tiefgarage, über das Erd- bis in das erste Obergeschoss.
 


Blick von der anderen Seite: Sparkasse (unten), Hotel FREIgeist (rechts) und das Gebäude des zoologischen Museums (oben) im Februar 2017.
 


Das Hotel FREIgeist bei minus Temperaturen im Januar 2017.

Es wird also langsam anschaulich, bedient die Vorstellungskraft und lässt die Vorfreude auf kommende Baufortschritte steigen. In den kommenden Monaten wachsen beide Gebäudeteile auf jeweils bis zu sechs oberirdische Geschosse und die Rohbauarbeiten können abgeschlossen werden. Eine weitere Etappe geschafft - dann heißt es Richtfest.

 
 

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