Gemeinsam Zukunftsideen für Göttingen entwickeln.



8. Mai 2018

Stadt der Zukunft: Wie wir den ‚Göttingen-Code‘ neu entdecken.

Als Stadtentwickler verfolgen wir ein Ziel - Die Stadt von Morgen. In einer außergewöhnlichen Veranstaltung haben wir Ende April auf unserer aktuellen Großbaustelle am Groner Tor rund 130 Gäste empfangen, um gemeinsam am Göttingen der Zukunft zu arbeiten und exklusive Einblicke in die diesjährigen Internationalen Händel-Festspiele zu genießen.

Doch, gehen wir ein paar Schritte zurück. 2018 lebt die Mehrheit der deutschen Gesellschaft in Städten. Der langfristige Trend bestätigt zudem, dass Städte weiter wachsen werden. Das führt zu stetig neuen Herausforderungen ihrer Entwicklung. Die Themen Wohnen, Verkehr und Ökologie sind aktuell heiß diskutiert, Lebensqualität und kulturelle Vielfalt elementar für die urbane Attraktivität einer Stadt. Auf den Punkt gebracht ist Urbanisierung eine große Herausforderung, der sich auch Göttingen stellen muss.

Stadt der Zukunft - EBR Projektentwicklung

Stadt der Zukunft: Wie wir den "Göttingen-Code" neu entdecken. Eine neue Veranstaltungsreihe initiiert von der EBR Projektentwicklung.

Wie die Göttinger in 25 oder 35 Jahren zusammenleben können wir nur spekulieren. Auch die Frage, wer die Zukunftsrichtung vorgibt ist nicht immer leicht zu beantworten. Weder eine Stadtverwaltung, noch die Politik, die Wirtschaftsunternehmen oder die Menschen der Stadt können und sollten diese Aufgabe alleine bewältigen.

Unsere Überzeugung ist es gemeinsam zu agieren. Als Verbund aus Vordenkern und Engagierten vielfältiger Bereiche. Wir möchten als Stadtentwickler das dafür notwendige herausfordernde Denken und wissenschaftliche Ausarbeiten sowohl in die Hand nehmen als auch initiieren, um Ansätze und Ziele zu definieren, die wir gemeinsam und zielstrebig verfolgen können, und resultierend eine lebenswerte, attraktive und zukunftsfähige Stadt zu entwickeln.

Impressionen vom Event in der Baustelle am Groner Tor.








 
Als ersten Schritt haben wir daher Ende April die Wirtschafts-Netzwerke der Händelfestspiele und der Entscheider-Medien im Format „Stadt der Zukunft: Wie wir den ‚Göttingen-Code‘ neu entdecken“ zusammengebracht. Dass es keine Veranstaltung nach bekanntem Maß werden würde, verriet sich einem jeden Gast bereits durch die außergewöhnliche Location. Der sich noch inmitten des Ausbaus befindende Innenraum der Baustelle am Groner Tor diente als inspirierende Eventlocation, die von Beginn an eine symbolische Ausstrahlung vermittelte. Prozess, Erneuerung, Zukunft, Größe oder Herausforderung hielten sich in den Köpfen der Gäste gedanklich die Waage.

Impressionen vom Event in der Baustelle am Groner Tor.









 
Gemeinsam mit Zukunftsforscher Gerdum Enders (Gründer des CODELAB – Die Experten für Zukunftsstrategien) galt es methodisch aktiv und kreativ zu werden, und Input für eine „Bedeutungscloud“ von Göttingen zu liefern. Deutlich herauskristallisiert haben sich an dem Abend zwei Wertecluster. Göttingen steht für Lebensqualität und Göttingen ist ein Ort der Zukunfts-Ökonomien.

Wir möchten weitergehen und die sehr gute Grundlage, die wir uns mit dem Format geschaffen haben nutzen, um mit Vordenkern und Engagierten die gegebene Basis „Stadt, die Wissen schafft“ weiterzuentwickeln und bestmöglich auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Berichterstattung

Faktor Magazin
 
Ankündigung
Workshop „Zukunftsstadt Göttingen“
Spätsommer 2018
Mehr Informationen demnächst

 

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